Thursday, February 27, 2025

Was hat Yarden Bibas mit dieser Parshe zu tun? Sehr, sehr viel!

 Ich habe, le Iluy Neshamois ha Kedoishim, mein Lernen intensiviert.

Wir erleben wieder sehr schwierige Zeiten. Sie sind für uns nicht neu. Das ist seit ungefähr 2500 Jahren so. Wir hatten eine Ruhepause von 70 Jahren, in einigen Teilen der Welt, nicht so sehr in Eretz Yisroel selbst. Wir sind einfach so daran gewöhnt, dass wir es nicht merken. Dennoch ist es bemerkenswert, dass wir in dieser Parshe, versteckt in einem Posuk, tatsächlich Davka das Rezept für gesunde Beziehungen zu unseren Mitjuden, der Welt und HaShem Isborach finden. Yarden Bibas‘ Rede hat mich bewegt, sicherlich zusammen mit Millionen anderer. Und ich habe das Gefühl, dass sie in dieser Woche, in der wir lernen, wie man gesunde Beziehungen pflegt, wie man mit HaShem und unseren Mitjuden umgeht und wie man physisch einen Wohnort für die Shekhina baut, absichtlich zu uns gekommen ist. Außerdem gibt es einen starken Hinweis auf die 4 Galuyois. Das ist es, was ich bisher geschafft habe abzudecken. Vielleicht werde ich bis zum Schabbat noch mehr hinzufügen. Ich hoffe, Sie werden durch das Lesen und Lernen dessen, was ich herausgefunden habe, erhoben und Ihr Tag wird etwas heller. Broches Yoichonon

On this weeks events and their connection to Parshes trumoh

I have, le Iluy Neshamois ha Kedoishim, intensified my learning. 

We are going through very difficult times again. They are not new to us. It has been this way for approximately 2500 years. 

We had a respite of 70 years, in some part of the world, not so much in Eretz Yisroel proper. We are just so used to it, that we do not realize.

Still, it is noteworthy that actually, hidden within one Posuk, we find davka in this parshe the recipe for healthy relationships with our fellow jews, the world, and HaShem Isborach.

Yarden Bibas´ speech has moved me, certainly together with millions of others. And I feel it has come to us by design in this week, where we learn about how to conduct healty relationships, how to relate to HaShem and our fellow jews, and how to build, physically, a place of dwelling for the Shekhina.

Also, there is a strong hint at the 4 Galuyois.
This is what I succeeded up to now to cover. Maybe until shabbes I will add some more.

I hope you will be uplifted by reading and learning what I found.

Broches

Yoichonon

Friday, February 21, 2025

Eine schwierige und erhebende Parsche in schweren Zeiten

  Wir befinden uns jetzt mitten in Matan Tora, im Buch Schemois.


Die Parsche ist schwierig, um es gelinde auszudrücken. Viele, viele Fragen, enorme Mengen an detaillierten Gesetzen über das Leben auf dieser wunderbaren, schrecklichen Erde, und alles hängt von uns ab, ob es wunderbar oder schrecklich ist.


Und wir sehen täglich enorme Wunder geschehen. Weltweit, aber besonders in Eretz Jisroel.


Ich habe gerade einen wunderbaren Shiur von HaRav Moische Chaim Biler gehört, 

https://youtu.be/BIiIreIIX-0?si=7zLQa3OJmTGpJBk4  

Die Pointe seiner 38-minütigen Lektion lautet: Du willst heilig sein, in den höchsten Himmeln? Sehr gut! Fangen Sie auf der Erde an. Lernen Sie die kleinsten Details, wie man ein heiliges Leben mit Familie, Gemeinschaft, Geschäft und allem, was dazu gehört, führt. Dann wirst du HaSchems heiliges Werk tun, und ER wird dich sicherlich zu enormen spirituellen Höhen bringen. 

Aber ohne Toire und Mitzves gibt es keinen Weg zu höheren Ebenen. 

Ich habe einige Perlen in dieser Parshe gefunden, aber ich bin noch nicht bereit, sie zu teilen. Sie müssen noch etwas poliert werden, was leicht ein weiteres Jahr dauern kann. 

Deshalb werde ich eine frühere Arbeit aus dem letzten Jahr teilen, in der ich mich mit dem Studium von Essen beschäftigt habe. 

Freuen Sie sich auf einige erstaunliche Erkenntnisse. 

Im Gedenken an alle unsere Ermordeten, Entführten und Gefallenen und ihre Familien. Bitte erwähnen Sie sie beim Lernen.


Schabbat Shalom - on miracles and nature

 We now are in the midst of Matan Torah, in the book of Shemois.

The Parsche is difficult, to put it mildly. Many, many questions, enormous amounts of detailed laws about life on this wonderful terrible earth, all depending on us whether it is wonderful or terrible.

And we see enormous miracles happen daily. Worldwide, but especially in Eretz Yisroel.

I just heard a wonderful shiur by HaRav Moische Chaim Biler, 

https://youtu.be/BIiIreIIX-0?si=7zLQa3OJmTGpJBk4  

The punchline of his 38 minute lesson is: You want to be holy, in the highest heavens? Very good. Start on earth. Learn the nitty gritty details of how to live a holy life with family, community, business and all it entails. Then you will do HaSchems holy work, and HE will surely bring you to enormous spiritual heights. 

But without Toire and Mitzves, there is no way to higher grounds. 


I have found some pearls in this parshe, but i am not yet ready to share them. They need some more polishing, which might easily take another year. 

So I will share an earlier work from last year, where I was engrossed in studying food. 

Brace for some astonishing insights. 

In Memory of all our murdered, abducted and fallen and their families. Please, mention them when learning.


Friday, February 14, 2025

Gut Schabbes

 Eine sehr wichtige Parsche, wir sind am Berg Sinai und G0tt spricht mit dem gesamten Volk. 

Gegeben wird das wichtigste Gesetzbuch der Welt.

Geschlossen wird der wichtigste Vertrag der Welt.

Und gegründet das wichtigste Lern- und Gerichtssystem der Welt.

 Ich glaube, jeder denkende Mensch kann sich seinen Reim selbst machen auf die Verbindung und Bedeutung dieses Wochenabschnitts zur heutigen Realität. Es ist wirklich nicht so schwierig. 


Es gab und gibt auf der Welt immer viele Menschen, die behaupten wollen:

A)     Es gibt keinen G0tt, Chass Ve Scholoim.

B)     Wenn schon, ist die Torah doch nicht die einzige G0ttesbotschaft, hier, es gibt doch noch ....

C)      Die Torah ist von Menschenhand geschrieben, und daher sind auch alle anderen von Menschen geschriebenen Lehren ebenbürtig.

Zu diesem Zwecke hat Der Ewige, gelobt sei ER und gelobt SEIN NAME, glasklar hingestellt, was Sache ist.

 

Die drei Ikorim (Drei Grundsätze, ohne die die heilige Toire fallen würde, und an die man eisern zu glauben hat) sind laut Joisef Albo:

 

HaSchem echod. Es gibt nur einen Schöpferg0tt, ER hat alles, was existiert, erschaffen, und er ist EINS.

Toiro min HaSchamayim. Die Toire wurde uns direkt von G0tt gegeben, und ist unveränderbar.

Sachar Ve Oinesch. Lohn und Strafe in dieser und der kommenden Welt sind unvermeidbar und werden gemäss der Toire bemessen, aufgrund der Lebensführung jedes einzelnen Menschen.

 

Alle drei wurden am Berg Sinai installiert.

Und zwar wie folgt:

Mosche wurde zuerst von HaSchem bestellt, um durch ihn SEINE Zeichen und Wunder von Yetzias Mitzrayim zu verwirklichen. Da wurden Sachar Ve Oinesch, Lohn und Strafe, öffentlich zelebriert.

Dann brachte ER, auch durch Mosche und Aharoin und Miryam, das Volk in Rekordzeit zum Berg Sinai.

Womit ER klar machte, wie lieb und teuer ihm SEIN Volk ist, aber auch, wie einzigartig Moische.

Hier nun wird Moische offiziell als Vermittler und überbringer der heiligen Toire von beiden Seiten autorisiert und bestätigt, mit Königlichem Siegel, Unterschrift und Gegenzeichnung durch das gesamte Volk Yisroel, jeden Einzelnen.

Sechs Millionen Menschen sind Zeugen des direkten Gesprächs von G0tt mit Moische, und sie erleben das direkte Gespräch mit G0tt am eigenen gesamten Wesen.

Und daraufhin autorisieren sie Moische ganz offiziell als ihren Vertreter und Propheten.

Und dazu muss Moische eben mehrmals hin- und her pendeln zwischen HaSchem und Am Yisroel. Dies auch als Lehrstück, wie Verträge zu schliessen sind.

Damit wird auf Immer und Ewig festehalten und demonstriert, dass es keinen zweiten solchen Vorgang in der Menschheitsgeschichte gegeben hat noch geben wird, bis zum Moschiach.


Saturday, February 8, 2025

Shavua Toiv - in english

  Shavua Toiv,


In  light of current events, what I am about to tell you hopefully will send you some light on your life's journey.


I have asked this question in the parshah Beshallach, a very difficult and important question: 


How can it be that, long before it becomes clear that the children of Yisroel will wander in the desert for 40 years, this is already written in this parshah?


I wrote this question to our revered Rav Chaim M. Levi Schlit'a. And he invited me to come to the shmuess between Mincha and Maariv on Shabbos. Because he will answer this very question there!


Now the Rav is certainly preparing for such a shmuess, and he chose this topic before I asked him. 


What do we learn from this? The EIBISHTER, blessed be HE and HIS name, brings the solution to a life problem before a person even realizes the problem. 


And: HE, blessed be HE and HIS name, listens to and watches us very carefully. And HE loves us, and sometimes, when we need it, He sends us little signs of affection, be it in the form of pleasant things like this, or unpleasant things like an illness, an accident, a holy sefer falling to the ground, or even just not having our wallet with us when we go shopping. 

It is up to us to notice these signs, appreciate them, accept them, take them seriously and then adapt our behavior accordingly. 

For me, this event is a clear signal, an encouragement to continue learning and, if possible, to intensify it. Because learning has effects in heaven that we find very difficult to understand, but which are thousands of times stronger than any terror or terrorist. 

And of course, S.G.w., there will be another learning log this week. 

In that sense, good week, and be mindful, and do good deeds, learn, control your urges, etc. 

Hatzloche and Broche

Yoichonon


Gut Woch - Schavua toiv

 Schavua Toiv,

Im Lichte der aktuellen Ereignisse soll das was ich jetzt erzähle, Euch etwas den Lebensweg erhellen.

Ich habe doch in der Parsche Beschallach diese Frage gestellt, die sehr schwierige und gewichtige Frage: 

Wie kann es sein, dass, lange Zeit bevor klar wird, dass die Kinder Yisroels 40 Jahre in der Wüste wandern werden, das schon in dieser Parsche geschrieben steht?

Ich habe diese Frage unserem verehrten Rav Chaim M. Levi Schlit´a geschrieben. Und er hat mich daraufhin eingeladen, doch einfach zum Schmus zwischen Mincha und Maariv am Schabbes zu kommen. Denn er werde genau diese Frage dort beantworten!

Nun bereitet sich der Rav sicher etwas vor auf so einen Schmus, und er hat dieses Thema gewählt, bevor ich ihn gefragt habe. 

Womit der EWIGE, gelobt sei er, sie höchstselbst beantwortet hat.
Und das ist doch schon was, oder?

Was lernen wir daraus? Der EIBISCHTER, gelobt sei ER und SEIN Name, bringt die Lösung eines Lebensproblems, bevor der Mensch überhaupt des Problems gewahr wird. 

Und: ER, gleobt sei ER und SEIN Name, hört und sieht uns sehr genau zu. Und ER liebt uns, und manchmal, wenn wir es brauchen, schickt er uns so kleine Zeichen der Zuneigung, sei es in Form von so angenehmen Dingen wie diesem, oder auch unangenehmen, wie einer Krankheit, Unfall, dass uns ein heiliges Sefer zu boden fällt, oder auch nur, dass wir die Brieftasche nicht dabei haben beim Einkaufen. 

Es ist an uns, diese Zeichen zu bemerken, wertzuschätzen, anzunehmen, ernstzunehmen, und dann entsprechend unser Verhalten anzupassen. 

Für mich ist dieses Ereignis ein klares Signal, eine Ermunterung, mit Lernen weiterzumachen, und es wenn möglich auch zu intensivieren. Denn das Lernen hat Wirkungen im Himmel, die wir nur sehr schwer verstehen, aber die tausende Male stärker sind als jeder Terror oder Terrorist. 

Und natürlich, S.G.w., kommt diese Woche dann wieder ein Lernprotokoll. 

In dem Sinne, Gut Woch, und seid achtsam, und macht gute Taten, lernt, beherrscht eure Triebe, usw. 

Hatzloche und Broche

Yoichonon

Friday, February 7, 2025

Neue Parsche - leider mit viel unübersetztem Text

 Es ist schon fast Schabbat, und ich bin noch kaum bis zum Pi HaChirois gekommen. 

Es gibt zwei interessante Fragen, die zu beantworten mir meine Lehrer nun zu helfen versuchen. Bin gespannt, was ich nächste Woche daürber zu erzählen hab.

Also: Geht die Fragen auf der neuen Page suchen, und gut Schabbes!